Was Frauen wirklich wollen ;)

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Auf meiner Englandreise habe ich das Canterbury Tales Museum besucht, eine farbenfrohe Attraktion, die einen mit kostümierten Erzählern und düsteren Requisiten in die Zeit des Spätmittelalters entführt, als der englische Dichter Geoffrey Chaucer (geb. 1340, gest. 1400) die „Canterbury Tales“ schrieb.
Die Erzählungen sind – wie in Chaucers Vorbild Decamerone von Boccaccio – in eine Rahmenhandlung eingebettet.

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Schreibnachtgedanken

Schreibnachtgedanken

Ihr Lieben,

ich werde euch ab jetzt des Öfteren mit dem überfallen, was mir in langen Schreibnächten so durch den Kopf schwirrt. Das können Gedanken zu Schreibtechniken, Schreiballtag oder allem Möglichen sein, was mein Herz bewegt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. 

 

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Liebesgeschichten, die mein Herz in Aufruhr brachten

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Zwei Liebesgeschichten, die mein Herz in Aufruhr brachten und unterschiedlicher nicht sein könnten:

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Zuerst denken, dann reden?

Reden

 

Trägst du dein Herz auf der Zunge oder überlegst du immer ganz genau was du wie sagst?

Das, was wir sagen, ist wie eine Tür zu unserem Herzen. Wie weit öffnen wir sie für andere?
Ich denke, dass es bei jedem Menschen einen großen Unterschied macht, wer der jeweilige Gesprächspartner ist. Bei nahen Angehörigen oder Freunden wird man leichter „sein Herz auf der Zunge tragen“, weil man die Reaktionen der anderen besser einschätzen kann und weiß, dass sie einem die Worte in aller Regel nicht so schnell krumm nehmen werden.

Doch wie sieht das im Umgang mit Menschen aus, die einem fremd sind oder die man nicht ganz so gut kennt?

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Von Emotionentauchern und Televisionären

In Sensus Corvi begegnest du Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Wirf einen Blick in Emmas Notizbuch, um mehr über die einzelnen Gaben zu erfahren.

„Wir sind Raben. Wir halten auch dann zusammen, wenn einer von uns den anderen verletzt. Wie eine Familie. Gerade dann, wenn es um unsere Gaben geht. Denkst du, wir anderen haben uns und unsere Kräfte immer perfekt unter Kontrolle?“ (Aidan zu Emma)

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