Currently Writing At: Jugendbuchdystopie

Luz

Aktueller Manuskriptstand: über Seite 400 ;)

Wer wie Luz an die Greenwood High in San Francisco geht, stammt entweder aus einem reichen oder mächtigen Elternhaus - in der Regel trifft beides zu. 
Aber Luz hält sich weder an die gesellschaftlichen Konventionen ihrer Mitschüler noch an die Regeln ihres Vaters.

"Es hätte nicht Tyrs Warnung oder die Verbote ihres Vaters, den Mission District nachts zu betreten, gebraucht.
Man musste sich nur umsehen, um zu wissen, dass kein Mensch, der an seinem Leben hing, hier nach Einbruch der Dunkelheit rumhängen sollte."

Denn die Menschheit der Zukunft hat Besuch aus der Anderswelt bekommen:
„Man sollte sie alle eliminieren.“
Behauptet Luz' Vater.

Misstrauisch beäugte sie seinen Becher. 
„Keine Angst, ich bleibe heute Abend auch lieber nüchtern.“
„Damit du mich vor der menschenfeindlichen Meute hier verteidigen kannst?“ 
„Ungewohnt, wenn man plötzlich zur Minderheit gehört, nicht wahr?“, spottete er.

Eine Nacht stellt Luz'Leben komplett auf den Kopf.
„Danke für dein One-way-Ticket in die Realität!"


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Welttag des Buches - Sant Jordi

WelttagDesBuches

In Katalonien wird der Welttag des Buches mit dem Diada de Sant Jordi (Feiertag des Hl. Georg) am 23. April ganz besonders gefeiert. Die Städte sind mit Rosen geschmückt und auf zahlreichen Märkten gibt es Stände mit Büchern, roten Rosen und kulinarischen Spezialitäten. Denn an dem Tag der Liebenden und der Literatur ist es üblich, dass sich Verliebte mit Rosen und Büchern beschenken. Dass der heilige Georg als Drachentöter den Kampf gegen das Böse symbolisiert, wissen vermutlich viele von euch, aber was hat die katalanische Sant Jordi Version mit roten Rosen und Büchern zu tun? 

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Vom Mut und der Perfektion

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Im Rahmen der #traumfaenger - Challenge auf Instagram habe ich mich mit dem Thema Mut befasst, den wir Autoren alle zuhauf brauchen, um uns in dieses unsichere Schreibleben zu stürzen.

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Snippet aus meinem neuen Jugendbuchprojekt

 

Elbendunkel Stadt Kopie

Mein neues Projekt zeichnet eine Zukunft, die mit technischem Fortschritt und menschlichem Rückschritt einhergeht.
Die Hauptfigur Luz führt seit frühester Kindheit ein privilegiertes Leben. Als einzige, über alles geliebte Tochter von Jago Hernández verdrängt sie die Rolle, die ihr Vater in einem politischen Umfeld aus sich zuspitzender Gewalt, Rassismus und Rücksichtslosigkeit spielt.

Bis eine einzige Nacht alles ändert.

"Das Einzige, was mich davon abhält, Jago Hernández’ geliebte kleine Prinzessin auf der Stelle zu töten und wie ein Verdurstender den Schmerz in seinen Augen zu trinken, ist dein Wert als Tauschobjekt. Leben gegen Leben. Verstehst du das?"

Liebe schlägt in Verachtung und Hass um, Freundschaften zerbrechen und Luz lernt plötzlich eine andere Seite ihres Vaters kennen.

"Die Tür fiel laut hinter einem Mann ins Schloss, der mit schnellen Schritten auf sie zukam. Noch nie hatte sie sein vertrautes Gesicht mehr geliebt und sie wollte sich so gerne in seine Arme fallen lassen und spüren, wie er ihr über den Kopf strich und sagte „Alles wird gut, Luz“. Aber ihr Vater ging mit aschfahlem Gesicht einfach weiter, an Luz vorbei, als wäre sie gar nicht im Raum, als würde er seine Tochter gar nicht erkennen."

An wen soll sie sich wenden, wenn das Geheimnis ihrer Vergangenheit sowohl ihren Vater als auch dessen Gegner zu ihrem Feind macht?

"Zeit war ein eigenartiges Gewand. Manchmal rutschte sie einem durch die Finger wie Seide. Oder wärmte einen wie Wolle. Gerade schnürte sie sich um ihren Körper wie eine Zwangsjacke."

Nur wenige Stunden waren vergangen.
Stunden, in denen Luz von der geliebten Prinzessin zur Gejagten wurde.

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Deleted Scenes von Chosen

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Schaut ihr euch bei Filmen auch so gerne im „Making-of-Bereich“ die Szenen an, die gestrichen wurden? Ich finde das immer unheimlich spannend.
Bei einem Roman ist es im Grunde nicht viel anders.

Manche Szenen muss man aufgrund der Gesamtlänge des Buches streichen. Andere passen plötzlich nicht mehr ins Gesamtbild der Plotentwicklung, einer Figur oder man hatte während des Schreibens schlicht neue Ideen und sie deshalb aus dem Manuskript entfernt. Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß mit diesen aus meinen beiden Manuskripten gepurzelten Textschnipseln und hoffe, dass sie euch einen kleinen Einblick in meine Arbeitsweise geben und ein wenig mehr über die Figuren in den beiden Chosen-Bänden verraten.

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Halloween-Special Chosen - Die Bestimmte

Halloween

Halloween ist in unserer Familie etwas ganz Besonderes. Zusammen mit meinen Kindern dekoriere ich schon eine Woche vorher die Wohnung, sie laden Freunde ein, schnitzen zusammen Kürbisse und gehen dann verkleidet durch unser Wohnviertel. Natürlich habe auch ich eine Menge Süßigkeiten bereit, falls bei uns jemand klingelt. Nach dem "schaurigen" Abendessen, sehen sie sich einen gruseligen Film an und genießen ihre Übernachtungsparty.

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Schreibnachtgedanken: erlebte Rede

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Jedem von uns ist die Unterscheidung zwischen direkter und indirekter Rede geläufig. Schon in der Grundschule lernen wir, wie man
„Musst du jetzt schon gehen?“
in
Sie fragte sich, ob er jetzt schon gehen müsse.
umwandelt.
Soweit so gut. Wirklich faszinierend finde ich allerdings das Stilmittel der „erlebten Rede“, bei der man im Extremfall durch das Einfügen eines einzigen Adverbiales oder Adjektivs als Erzähler in seine Figur schlüpft.

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Impressionen von der Leipziger Buchmesse

Was für ein Tag! 😊🥂
Erster öffentlicher Auftritt als Autorin und dann gleich in einem so wunderschönen Rahmen! Vielen lieben Dank Frau Pollex und Frau Kötz-Pennart vom Thienemann-Esslinger Verlag und dem Carlsen Verlag für die tolle Organisation, das liebevolle Catering mit Zuckerdruck-Covern unserer Bücher auf den Cupcakes und für die super Moderation von Rebecca Wiltsch❤️!

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Hat mich wahnsinnig gefreut, meine unheimlich netten AutorenkollegInnen Björn Springorum, Laura Kneidl, Tanja Voosen, Nica Stevens und Stefanie Hasse kennenzulernen und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen - vielleicht auf der FBM17? 
Ein herzliches Dankeschön geht auch an die talentierte Steffi Voosen, die einige der wunderschönen Fotos hier gemacht hat. Wer möchte, kann auf Instagram (Minas Moments) mehr von ihr sehen, mein Favorit ist "Frozen Bubble" 😍.

Liebe Blogger, ihr wart einfach klasse! Ihr habt mich so gut aufgenommen und es hat Spaß gemacht, euch mein Buch vorzustellen und mit euch zu reden - schade, dass die Zeit so kurz war. Es war ein unglaubliches Gefühl, zum ersten Mal das eigene Buch zu signieren.
Ich wünsche euch viele zauberhafte Lesemomente mit all unseren Büchern, dass ihr noch jede Menge toller Eindrücke auf der #lbm17 sammelt und gute Heimfahrt.

 

 

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Nomen est Omen: Fionbarr Farran

NomenJacob

Von all meinen Figuren hat der Schulleiter Fionbarr ("Fion") Farran den längsten Charakterbogen und ich kann hier und jetzt am wenigsten davon verraten, weil sehr viele Geheimnisse um seine Person erst im zweiten Band von Chosen gelüftet werden 😉.
Sein Name hat natürlich ebenfalls eine tiefere Bedeutung, wie ihr bereits vermutet habt:
Fionbarr ist altirisch und bedeutet „heller Kopf“.
Der Nachname Farran hat lateinische und altfranzösische Wurzeln („ferrant“ oder „fer“) und bedeutet grau oder Eisen. Er ist ein Symbol seines unerbittlichen Charakters. Auch seine metallisch grauen Augen spielen auf die Härte in seinem Wesen an.

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Nomen est Omen: Aidan

NomenAidan

Heute verrate ich euch, wie auch auf die Namen Aidan und Callahan kam 😊:
Aidan stammt aus dem Altirischen und bedeutet „Feuer“.
Das ist natürlich eine Anspielung auf seine Gabe, das Element Feuer zu beeinflussen. Als Emma das erste Mal seine Hand berührt, hat sie das Gefühl, durch die Flamme einer Kerze zu streichen. Und es weist auf die besondere Beziehung zwischen Emma und Aidan hin.
Sein Nachname „Callahan“ stammt von Ó Ceallagcháin und ist gälisch. Der Name Ceallanchán bedeutet „Konflikt“ oder „Unfriede“.
Tatsächlich gab es schon in frühester Kindheit in seinem gefühlskalten Elternhaus Konflikte.

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Leipziger Buchmesse 2018 - Vom Chaos und den Dämonen

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Erst vor ein paar Tagen habe ich hier über das Thema Perfektion gebloggt. Darüber, alles durchorganisieren und planen zu wollen, und warum diese Einstellung oft zu Enttäuschungen führen und die Sicht auf andere großartige Dinge verbauen kann. 
Meine Reise zur LBM 18 stellte mich dieses Jahr vor eben diese Herausforderung 😉, weil sie in ihrem unerwarteten Chaos Schönheiten offenbarte, die ich um nichts in der Welt missen möchte. 

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Currently working at ...

Schreibmaschine

Was mache ich, seit ich mich schweren Herzens von Emma, Aidan und all den anderen liebenswerten Figuren aus Chosen getrennt habe?

Mein nächster Roman wird sich im Fantasy-Jugendbuchbereich in der Zukunft abspielen. Hauptfigur ist die siebzehnjährige Luz, deren Leben bei ihrem ersten Date eine dramatische Wendung nimmt ;) Das Setting wird San Francisco sein, eine Stadt, die ich vor vielen Jahren besucht habe und die in meiner Dystopie ungewohnt düstere Züge angenommen hat. Ich lasse euch mal in ein paar Zeilen hineinschnuppern:

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Schreibnachtgedanken

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Ihr Lieben,

ich werde euch ab jetzt des Öfteren mit dem überfallen, was mir in langen Schreibnächten so durch den Kopf schwirrt 😁. Das können Gedanken zu Schreibtechniken, Schreiballtag oder allem Möglichen sein, was mein Herz bewegt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. ❤️

 

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Zuerst denken, dann reden?

Reden

 

Trägst du dein Herz auf der Zunge oder überlegst du immer ganz genau was du wie sagst?

Das, was wir sagen, ist wie eine Tür zu unserem Herzen. Wie weit öffnen wir sie für andere?
Ich denke, dass es bei jedem Menschen einen großen Unterschied macht, wer der jeweilige Gesprächspartner ist. Bei nahen Angehörigen oder Freunden wird man leichter „sein Herz auf der Zunge tragen“, weil man die Reaktionen der anderen besser einschätzen kann und weiß, dass sie einem die Worte in aller Regel nicht so schnell krumm nehmen werden.

Doch wie sieht das im Umgang mit Menschen aus, die einem fremd sind oder die man nicht ganz so gut kennt?

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#fivefactsaboutme

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📚 Ich würde nie ein Eselsohr in ein Buch machen, aber ich unterstreiche viele Stellen mit Bleistift und mache mir Randbemerkungen. Deshalb verleihe ich Bücher auch so ungern 😉.
☕️ Ich bin Kaffeesüchtig
😈 In langen Schreibnächten plündere ich heimlich die Süßigkeiten meiner Kinder.
🙈 Als ich 16 war, bin ich Fallschirm gesprungen, aber seit ein paar Jahren hat mich die Höhenangst erwischt, wenn ich z.B. auf einer Aussichtsplattform mit durchsichtigem Glasboden stehe oder auf Treppengitter und durch die Ritzen nach unten sehe. Grmpf.
🌊 Ich liebe das Meer und beneide Charles Dickens ganz fürchterlich um seine Aussicht auf das Meer von seinem Schreibtisch aus im Bleak House. Ein Haus über sturmumtosten Klippen zu haben, wäre ganz nach meinem Geschmack.

 

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Nomen est Omen: Jacob

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Heute widme ich mich einer Figur, die in Band 2 von Chosen eine besondere Rolle bekommen wird, da ich ihr eine eigene Erzählstimme einräume: Emmas Vater
Jacob MacAengus
Der Name Jacob stammt aus dem Hebräischen und bedeutete ursprünglich „Gott möge schützen“, wurde aber schon früh als „Überlister“ interpretiert.
Beide Versionen des Namens hatte ich bei der Figurenzeichnung im Kopf. Denn Jacob kann Schutz wirklich brauchen, ist aber gleichzeitig listig genug, sich aus eigener Kraft gegen seine Gegner zu wehren.
MacAengus stammt aus dem irischen Aonghus und bedeutet „Kraft“ und „Stärke“. Außerdem ist er eine große Sagengestalt der keltischen Mythologie.

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Schönheit und Body Shaming

Bodyshaming

Verfolgt man die aktuellen Diskussionen zum Thema Body Shaming stellt sich für uns AutorInnen die Frage, wie wir mit der Darstellung von körperlicher Schönheit bei der Figurentwicklung umgehen.
Müssen wir uns überhaupt Gedanken darum machen? Wollen unsere LeserInnen nicht wie in den alten Märchen und Legenden unerreichbar schöne Menschen vorgesetzt bekommen, um dem Alltag zu entfliehen? Lassen sich Bücher mit vermeintlich „hässlichen“ Helden überhaupt verkaufen?
Einfach lassen sich diese Fragen sicher nicht beantworten. Ich habe mir im Folgenden ausschließlich Gedanken zur Darstellung der äußerlich sichtbaren Merkmale von Figuren insbesondere in Jugendbüchern gemacht, nicht jedoch über deren inneren Charakter. Darauf möchte ich in einem meiner nächsten Blogartikel eingehen.

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Du musst doch nur fabulieren: Vorurteile gegenüber der Phantastik

Schreibtisch

Es ist immer wieder witzig, welchen Vorurteilen man begegnet, wenn man sich als Autor im Bereich der Phantastik bewegt. 
Sätze wie

"Du musst doch nur fabulieren. Autoren, die sich beim Erzählen in der Realität bewegen, müssen viel mehr recherchieren."

oder 
"Das ist dann aber keine besonders hochwertige Literatur."

prägen überwiegend das Bild, das viele sich von Phantastikautoren machen.

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Würdet ihr Luz hierher folgen?

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Picture ©Evan Thompson/thrillist (1)

Since I have started writing I have been fascinated where research leads me.
Currently writing my young adult dystopia I looked for a place where my character Luz could hide and found it in abandoned tunnels of San Francisco. The young photographer Evan Thompson had captured their bizarre-dark beauty in breathtaking pictures.

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Behind the scenes: Amy und Vito (Chosen - Das Erwachen)

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Findet ihr auch, dass Vito eine coole Socke ist?
Das ist zumindest die einhellige Meinung der Leser in meiner Leserunde. Wie bei einigen anderen Nebenfiguren habe ich in seinem Charakterdatenblatt viel mehr Hintergrundinformationen zu seiner Persönlichkeit und seiner Vergangenheit entwickelt, als letztlich im Roman vorkommen ;)
Wollt ihr einen Blick in meine Notizen werfen?

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Weihnachtliche Auktion für bedürftige Kinder

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***Weihnachtsauktion für einen guten Zweck *** 🎄
Heute ist bei Nicoles wunderschöner Weihnachtsauktion mein Buch "Chosen - Die Bestimmte" im Paket mit einigen Goodies dabei. Der Erlös der Auktion geht an bedürftige Kinder 😍❤️.

Viel Spaß beim Bieten! 🍀

 

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Wahre Freunde

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Heute ist der Internationale Tag der Freundschaft.
Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück. 🤗

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Lesung aus Chosen in Köln

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Ein wenig Bammel hatte ich schon vor meiner ersten öffentlichen Lesung ;)

Aber ich vermute, das geht jedem Autorenneuling ähnlich. An diesem Samstag bin ich kurz nach vier aufgestanden, um den Zug pünktlich zu erwischen. Zu dieser Tageszeit sind die Schatten unter den Augen der Mitreisenden dunkler als die Polster im ICE und der Kaffee wird den Bahnmitarbeitern förmlich aus der Hand gerissen :D

 

 

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Was Frauen wirklich wollen ;)

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Auf meiner Englandreise habe ich das Canterbury Tales Museum besucht, eine farbenfrohe Attraktion, die einen mit kostümierten Erzählern und düsteren Requisiten in die Zeit des Spätmittelalters entführt, als der englische Dichter Geoffrey Chaucer (geb. 1340, gest. 1400) die „Canterbury Tales“ schrieb.
Die Erzählungen sind – wie in Chaucers Vorbild Decamerone von Boccaccio – in eine Rahmenhandlung eingebettet.

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Mit Gedanken singen und mit Worten malen

Von Joubert gibt es noch ein zweites fantastisches Zitat über das Schreiben: "Nicht meine Worte sollen geschliffen sein, sondern meine Gedanken. Ich halte inne, bis der Tropfen des Lichts, dessen ich bedarf, sich gebildet hat und aus meiner Feder fließt.

Warum reicht es nicht aus, die Worte zu schleifen? Welche Fehler können einem dabei unterlaufen? 

Nun, ich bin weder eine hervorragende Joubert-Kennerin noch eine Schreib-Expertin. Aber vielleicht interessiert es euch, welche Gedanken ich mir zu diesem Zitat gemacht habe. 

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Nomen est Omen: Sensus Corvi

2AidansSkizzenbuch

SENSUS CORVI
Vielleicht interessiert es euch, wie Farran gerade auf den Namen „Sensus Corvi“ (lateinisch: Sinn des Raben) für seine Schule kommt? 
Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist er ein großer Fan der irischen Mythologie. Die „Geisterkönigin“ Morrígan, die eine Magierin und Gestaltwandlerin war, konnte in Gestalt eines Raben auftreten. Dass er gerade sie besonders verehrt, ist bezeichnend für seinen düsteren Charakter. 
Zum anderen hat der Rabe für ihn nicht den negativ behafteten „Galgenvogel“-Charakter, der ihm im Mittelalter anhaftete. Vielmehr symbolisiert er für ihn Klugheit. Schon in der nordischen Mythologie berichteten die Raben Hugin und Munin dem Gott Odin, was auf der Welt vor sich ging. Auch Farran möchte seine Raben rund um die Welt entsenden und ein starkes Netzwerk paranormal Begabter aufbauen.

 

 

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Nomen est Omen: Jared

NomenJared

Jared ist der düstere Gegenspieler Aidans, der ebenfalls Emma für sich gewinnen möchte.

Der Name stammt aus dem Hebräischen und bedeutet „herabsteigen“ oder „sinken“.
Und tatsächlich ist Jared in der Gunst Farrans und der Raben gesunken.
Jared wirkt düster und anziehend zugleich auf Emma. Er gibt offen zu, dass er an Farran Rache für sein erlittenes Unrecht nehmen möchte.
Dass er auch kein Problem damit hatte, abtrünnige Raben zu verfolgen und notfalls zu töten, verheimlicht er ihr allerdings.

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