Was Frauen wirklich wollen ;)

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Auf meiner Englandreise habe ich das Canterbury Tales Museum besucht, eine farbenfrohe Attraktion, die einen mit kostümierten Erzählern und düsteren Requisiten in die Zeit des Spätmittelalters entführt, als der englische Dichter Geoffrey Chaucer (geb. 1340, gest. 1400) die „Canterbury Tales“ schrieb.
Die Erzählungen sind – wie in Chaucers Vorbild Decamerone von Boccaccio – in eine Rahmenhandlung eingebettet.

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Schreibnachtgedanken

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Ihr Lieben,

ich werde euch ab jetzt des Öfteren mit dem überfallen, was mir in langen Schreibnächten so durch den Kopf schwirrt 😁. Das können Gedanken zu Schreibtechniken, Schreiballtag oder allem Möglichen sein, was mein Herz bewegt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. ❤️

 

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Zuerst denken, dann reden?

Reden

 

Trägst du dein Herz auf der Zunge oder überlegst du immer ganz genau was du wie sagst?

Das, was wir sagen, ist wie eine Tür zu unserem Herzen. Wie weit öffnen wir sie für andere?
Ich denke, dass es bei jedem Menschen einen großen Unterschied macht, wer der jeweilige Gesprächspartner ist. Bei nahen Angehörigen oder Freunden wird man leichter „sein Herz auf der Zunge tragen“, weil man die Reaktionen der anderen besser einschätzen kann und weiß, dass sie einem die Worte in aller Regel nicht so schnell krumm nehmen werden.

Doch wie sieht das im Umgang mit Menschen aus, die einem fremd sind oder die man nicht ganz so gut kennt?

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Nomen est Omen: Sensus Corvi

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SENSUS CORVI
Vielleicht interessiert es euch, wie Farran gerade auf den Namen „Sensus Corvi“ (lateinisch: Sinn des Raben) für seine Schule kommt? 
Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist er ein großer Fan der irischen Mythologie. Die „Geisterkönigin“ Morrígan, die eine Magierin und Gestaltwandlerin war, konnte in Gestalt eines Raben auftreten. Dass er gerade sie besonders verehrt, ist bezeichnend für seinen düsteren Charakter. 
Zum anderen hat der Rabe für ihn nicht den negativ behafteten „Galgenvogel“-Charakter, der ihm im Mittelalter anhaftete. Vielmehr symbolisiert er für ihn Klugheit. Schon in der nordischen Mythologie berichteten die Raben Hugin und Munin dem Gott Odin, was auf der Welt vor sich ging. Auch Farran möchte seine Raben rund um die Welt entsenden und ein starkes Netzwerk paranormal Begabter aufbauen.

 

 

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Nomen est Omen: Jared

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Jared ist der düstere Gegenspieler Aidans, der ebenfalls Emma für sich gewinnen möchte.

Der Name stammt aus dem Hebräischen und bedeutet „herabsteigen“ oder „sinken“.
Und tatsächlich ist Jared in der Gunst Farrans und der Raben gesunken.
Jared wirkt düster und anziehend zugleich auf Emma. Er gibt offen zu, dass er an Farran Rache für sein erlittenes Unrecht nehmen möchte.
Dass er auch kein Problem damit hatte, abtrünnige Raben zu verfolgen und notfalls zu töten, verheimlicht er ihr allerdings.

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Vom Goldwaschen in der Isar

"Ich schreibe Bücher." 
Stille.
Dieser Blick, als hätte ich gesagt, dass ich mit Gummistiefeln und Küchensieb bewaffnet in der Isar Goldwaschen gehe :)

Warum fällt es eigentlich so schwer, über das Schreiben zu sprechen?

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Was Autoren so alles tun...

Es ist immer wieder amüsant, welche Vorurteile mit dem Autorenberuf verknüpft werden. Ich gebe hier mal einige, erst kürzlich gehörte, zum Besten:

1. Autoren verarbeiten die eigene Familie und Freunde bzw. Bekannte in ihren Werken

An alle, die mich kennen:
Ähnlichkeiten mit euch sind weder zufällig noch unbeabsichtigt. Wie sonst soll ich mich für eure kruden Eigenheiten rächen?
Mal im Ernst – welcher Autor verfügt schon wie Thomas Mann über eine illustre Verwandtschaftssippe, die sich in einen Roman einflechten lässt, ohne gähnende Langeweile beim Leser auszulösen? Bezogen auf meine Romane kann ich alle beruhigen:
Meine Mutter ist nicht paranoid, mein Vater kein Einzelkämpfer und bedauerlicherweise muss mein Mann mangels elementarkinetischer Fähigkeiten das Kaminfeuer weiterhin mit dem Feuerzeug entfachen. Meine paranormalen Gaben lassen ebenfalls zu wünschen übrig, sieht man davon ab, dass diverse Stifte schon mal aerodynamische Kräfte über meinem Schreibtisch entwickeln, besonders wenn die ein- oder andere Szene so überhaupt nicht aufs Papier will.
Und abgesehen von diversen schlaflosen Nächten bei Vollmond (oh Gott, in mir schlummert doch hoffentlich kein Werwolf, gerade jetzt, wo alle Welt tönt, Vampire und Werwölfe seien nicht mehr gefragt), konnte ich keine abnormen Eigenschaften feststellen.

2. Kinder- und Jugendbuchautoren belauschen ihren Nachwuchs und deren Freunde, um Stoff für ihren Roman zu bekommen

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Mit Gedanken singen und mit Worten malen

 

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Von Joubert gibt es noch ein zweites fantastisches Zitat über das Schreiben: "Nicht meine Worte sollen geschliffen sein, sondern meine Gedanken. Ich halte inne, bis der Tropfen des Lichts, dessen ich bedarf, sich gebildet hat und aus meiner Feder fließt.

Warum reicht es nicht aus, die Worte zu schleifen? Welche Fehler können einem dabei unterlaufen? 

Nun, ich bin weder eine hervorragende Joubert-Kennerin noch eine Schreib-Expertin. Aber vielleicht interessiert es euch, welche Gedanken ich mir zu diesem Zitat gemacht habe. 

"Innehalten" bedeutet für mich, sich in die Situation versetzen. Wie in einem Film die Szene vor Augen haben (der Tropfen des Lichts bildet sich) und dann die Charaktere sprechen lassen. So, wie sie in eben diesem Augenblick empfinden. 
Dummerweise geben sie mittlerweile auch im Alltag in allen möglichen Situationen einen Kommentar zu meinen Erlebnissen ab, aber das ist ein anderes Thema und soll - wie Ende so schön sagte- ein andermal erzählt werden, vielleicht unter der Rubrik: You know you're a writer if (No.1: the characters you created are talking to you all the time).

Ich gebe mal ein Beispiel aus meinem zweiten Band "Chosen - Das Erwachen":

(Vorsicht, Spoiler! Wer sich die Spannung in den ersten Kapiteln erhalten möchte, liest das jetzt besser nicht!).

Es ist Frühling.
Und ich schreibe aus verschiedenen Perspektiven. Unwichtig für die Beschreibung der erblühenden Natur? Von wegen! Der zynische, in seinem Leben bereits vielfach enttäuschte Jacob MacAengus wird einen ganz anderen Blick auf die Welt werfen, als die emotionale Emma. Wie wir die Dinge sehen, die uns alltäglich passieren, hängt schließlich von unserer Vergangenheit und der gegenwärtigen Situation ab, in der wir uns befinden. Das kennt jeder von uns. Wer den halben Winter lang erkältet im Bett liegt, wird anders auf die ersten Schneeflocken reagieren, wie jemand, der jedes Wochenende begeistert in den Bergen Ski fährt.

Schreibe ich also an einem Kapitel aus Jacobs Sicht, wird er sicher nicht schwärmerisch den Sonnenaufgang betrachten und sich am Zwitschern der Vögel erfreuen. Was nützt mir also die mit viel Herzblut im letzten Frühjahr verfasste Beschreibung der aufblühenden Natur bei einem meiner Spaziergänge im Wald? Gar nichts. Okay, stimmt so nicht, jedes Schreiben ist eine Fingerübung, wie beim Tonleiterüben am Klavier. 

Kommen wir zu dem Gedankenschleifen. Ich versetze mich mal in Jacobs Situation. Was bedeutet Frühling ganz konkret für ihn?
Vor allem eines: Monate sind vergangen, in denen es ihm nicht geglückt ist, an seine Tochter heranzukommen, sie Farrans Fängen zu entreißen. Er ist unglaublich wütend. Und Geduld war noch nie seine Stärke. Am liebsten würde er den Vögeln den Schnabel zukleben, die Blumen niedertrampeln, die Zeit zurückdrehen. Zu heftig? Schon gut. Aber es sollte in diese Richtung gehen. Vielleicht so:

"Der Frühling ist dieses Jahr schnell angebrochen. Die Nacht ist mild und die frischen Blumen auf den Gräbern verströmen einen Duft, der wie Honig an seiner Kleidung haften bleibt. Zumindest halten die Vögel um diese Tageszeit ihren Schnabel. Jedes fröhliche Zirpen in der Früh verspottet Jacobs Schwur, bis zum Ende des Winters seine Tochter Farrans Gewalt entrissen zu haben."

Beschreibungen der Natur sind ein Teil des Bildes, das wir malen, unterstreichen bestenfalls die Stimmung und den Charakter unserer Protagonisten. 

Lasst uns also, wie Joubert so schön sagte, unsere Gedanken schleifen, bevor wir mit den Worten farbenfroh zu malen beginnen 😉.

 

 

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Nomen est Omen: Fionbarr Farran

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Von all meinen Figuren hat der Schulleiter Fionbarr ("Fion") Farran den längsten Charakterbogen und ich kann hier und jetzt am wenigsten davon verraten, weil sehr viele Geheimnisse um seine Person erst im zweiten Band von Chosen gelüftet werden 😉.
Sein Name hat natürlich ebenfalls eine tiefere Bedeutung, wie ihr bereits vermutet habt:
Fionbarr ist altirisch und bedeutet „heller Kopf“.
Der Nachname Farran hat lateinische und altfranzösische Wurzeln („ferrant“ oder „fer“) und bedeutet grau oder Eisen. Er ist ein Symbol seines unerbittlichen Charakters. Auch seine metallisch grauen Augen spielen auf die Härte in seinem Wesen an.

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Nomen est Omen: Aidan

NomenAidan

Heute verrate ich euch, wie auch auf die Namen Aidan und Callahan kam 😊:
Aidan stammt aus dem Altirischen und bedeutet „Feuer“.
Das ist natürlich eine Anspielung auf seine Gabe, das Element Feuer zu beeinflussen. Als Emma das erste Mal seine Hand berührt, hat sie das Gefühl, durch die Flamme einer Kerze zu streichen. Und es weist auf die besondere Beziehung zwischen Emma und Aidan hin.
Sein Nachname „Callahan“ stammt von Ó Ceallagcháin und ist gälisch. Der Name Ceallanchán bedeutet „Konflikt“ oder „Unfriede“.
Tatsächlich gab es schon in frühester Kindheit in seinem gefühlskalten Elternhaus Konflikte.

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Von Emotionentauchern und Televisionären

In Sensus Corvi begegnest du Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Wirf einen Blick in Emmas Notizbuch, um mehr über die einzelnen Gaben zu erfahren.

„Wir sind Raben. Wir halten auch dann zusammen, wenn einer von uns den anderen verletzt. Wie eine Familie. Gerade dann, wenn es um unsere Gaben geht. Denkst du, wir anderen haben uns und unsere Kräfte immer perfekt unter Kontrolle?“ (Aidan zu Emma)

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Von Schreibblockaden und verdreckten Fußballschuhen...

Laut Wikipedia ist eine Schreibblockade ein psychisches Phänomen, bei dessen Auftreten die Autoren dauerhaft oder vorübergehend nicht in der Lage sind zu schreiben. Neurologen würden dafür eine Fehlfunktion des Hirnlappens verantwortlich machen. Okay, ich denke, das schreit nach Diskussionsbedarf. Dauerhafte Schreibschwierigkeiten hatte ich zum Glück noch nicht. Wie steht es aber mit diesen lästigen, vorübergehenden ach-lass-mich-doch-erst-mal-einen-Kaffee-holen-Anwandlungen?

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#fivefactsaboutme

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📚 Ich würde nie ein Eselsohr in ein Buch machen, aber ich unterstreiche viele Stellen mit Bleistift und mache mir Randbemerkungen. Deshalb verleihe ich Bücher auch so ungern 😉.
☕️ Ich bin Kaffeesüchtig
😈 In langen Schreibnächten plündere ich heimlich die Süßigkeiten meiner Kinder.
🙈 Als ich 16 war, bin ich Fallschirm gesprungen, aber seit ein paar Jahren hat mich die Höhenangst erwischt, wenn ich z.B. auf einer Aussichtsplattform mit durchsichtigem Glasboden stehe oder auf Treppengitter und durch die Ritzen nach unten sehe. Grmpf.
🌊 Ich liebe das Meer und beneide Charles Dickens ganz fürchterlich um seine Aussicht auf das Meer von seinem Schreibtisch aus im Bleak House. Ein Haus über sturmumtosten Klippen zu haben, wäre ganz nach meinem Geschmack.

 

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Nomen est Omen: Jacob

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Heute widme ich mich einer Figur, die in Band 2 von Chosen eine besondere Rolle bekommen wird, da ich ihr eine eigene Erzählstimme einräume: Emmas Vater
Jacob MacAengus
Der Name Jacob stammt aus dem Hebräischen und bedeutete ursprünglich „Gott möge schützen“, wurde aber schon früh als „Überlister“ interpretiert.
Beide Versionen des Namens hatte ich bei der Figurenzeichnung im Kopf. Denn Jacob kann Schutz wirklich brauchen, ist aber gleichzeitig listig genug, sich aus eigener Kraft gegen seine Gegner zu wehren.
MacAengus stammt aus dem irischen Aonghus und bedeutet „Kraft“ und „Stärke“. Außerdem ist er eine große Sagengestalt der keltischen Mythologie.

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Nomen est Omen: Emma

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Nomen es Omen?

Hat jemand von euch schon einen näheren Blick auf die Namen meiner Figuren geworfen? 😉
Bei meinen Hauptfiguren haben die Namen meist eine tiefere Bedeutung und die möchte ich euch in den nächsten Tagen verraten. Ich beginne natürlich mit der Hauptperson:
Emma
Emmas Name stammt aus dem Germanischen und bedeutet „die Schöne“, „die Große“ oder „die Wunderbare“.
Auf den Namen kam ihre Mutter Katharina, weil sie am 31. Januar, dem Namenstag der Königin „Hemma“ zur Welt kam und für sie das Wunderbarste, ein „Geschenk“ war, das ihr von ihrer großen Liebe Jacob geblieben ist.
Dementsprechend will sie Emma vor allen Gefahren behüten und sie durch körperliches und mentales Training stärken.
Doch „großartig“ oder „wunderbar“ fühlt sich Emma keineswegs und selbst an ihrer Schönheit hegt sie große Zweifel, wäre sie doch lieber „hellblond mit
sonnengebräunter Haut und endlos langen Beinen – wie Liz“.

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You know you're a writer when...

Diese Listen kennt ihr bestimmt. Vermutlich sind sie bei jedem Autor anders. Auf mich trifft zu:

1. deine Protagonisten anfangen, dir in deinem echten Leben mehr oder weniger hilfreiche Tipps zu geben. ("Sag ihm, er soll sich verziehen, wenn er keine Bekanntschaft mit deinen telekinetischen Kräften machen will.")

2. du nicht mehr so sehr darauf achtest, was dein Gegenüber erzählt, sondern wie du seine Mimik oder sein Äußeres beschreiben würdest. (Ihre dauergewellten Haare gleichen einem Wischmopp, der gerade frisch aus dem Trockner kommt.)

3. du spät abends nicht Schluss machen kannst, weil du gerade mitten in der Szene steckst / eine Ungereimtheit festgestellt hast / dein Schreibsoll noch nicht erfüllt ist und

4. du dich erst ins Bett schleppst, wenn dir buchstäblich die Augen zufallen oder dein Kopf Richtung Tastatur kippt und

5. du trotzdem um 4:35 Uhr in der Früh schlagartig hellwach bist, weil dir endlich eine neue Plotwendung eingefallen ist.

6. dein Kaffeekonsum nicht dem Tagesdurchschnitt "normaler" Menschen entspricht. Nicht einmal annähernd.

7. du hoffst, dass es dir auch eines Tages gelingen wird, einen so wundervollen Charakter wie "Mr. Darcy" zu erschaffen, der sich unsterblich in deine bezaubernde Protagonistin verliebt.

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Mit Emz und Aidan im Winterwald...

Nicht immer ist der Schreibtisch der beste Ort, um Ideen für das Schreiben zu entwickeln. Häufig denke ich mir neue Handlungsstränge bei meinen Spaziergängen im Wald mit unserem Hund aus. Ich setze Kopfhörer auf, lasse meine Lieblingssongs laufen und wandere abseits der großen Wege durchs Dickicht. Sei es die Musik, die Natur oder der Sauerstoffkick, vielleicht sogar die Kombination aus allen Dreien, jedenfalls ist meine Geschichte nach diesen Spaziergängen meist um einige Szenen reicher.
Mitunter bin ich so vertieft in die Handlung, dass mich ganz eigenartige Anwandlungen überfallen. So habe ich mir bei einem meiner Spaziergänge die Winterszene in Cork ausgemalt, die Freude der Kinder über den seltenen Schnee und Aidan, der Emz unter dem Mistelzweig küsst. Ganz spontan malte ich ihre Namen auf einen Baumstumpf und fotografierte das für meine Brainstorming Schublade. Die Idee, das Foto in meinem Trailer zu verarbeiten, kam mir dann später.
Ehrlich, ich bin noch heute froh, dass mir niemand bei dieser Aktion begegnet ist...

Was ich damals sonst noch so fotografiert habe, könnt ihr gerne auf meiner Media-Site anschauen.

 

 

 

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