Freitagsgedanke am 31.3.17: Zuerst denken, dann reden?

Reden

 

Trägst du dein Herz auf der Zunge oder überlegst du immer ganz genau was du wie sagst?

Das, was wir sagen, ist wie eine Tür zu unserem Herzen. Wie weit öffnen wir sie für andere?
Ich denke, dass es bei jedem Menschen einen großen Unterschied macht, wer der jeweilige Gesprächspartner ist. Bei nahen Angehörigen oder Freunden wird man leichter „sein Herz auf der Zunge tragen“, weil man die Reaktionen der anderen besser einschätzen kann und weiß, dass sie einem die Worte in aller Regel nicht so schnell krumm nehmen werden.

Doch wie sieht das im Umgang mit Menschen aus, die einem fremd sind oder die man nicht ganz so gut kennt?

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Freitagsgedanken

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Ava Reed hat eine ganz wunderbare Aktion ins Leben gerufen, die sie "Freitagsgedanken" nennt:

"Jeden Freitag ein anderes Thema, jeden Freitag andere Gedanken! Nicht nur rund ums Buch, sondern auch rund ums Leben. Es soll vielfältig werden und bunt, abwechslungsreich. Es soll Spaß machen und an manchen Tagen vielleicht auch zum Nachdenken anregen."

Ich finde, das ist eine ganz fantastische Idee und die Themen, die Ava bislang vorgab, klingen wirklich super interessant. Ab morgen bin ich auch mit dabei. 😊 Ihr könnt meine Freitagsgedanken zu allen möglichen bunten Themen daher gerne hier auf meinem Blog nachlesen.

Die Freitagsgedanken der anderen Teilnehmer findet ihr hier auf Avas Blog:

 http://avareed.blogspot.de/p/faktenfreitag.html 

Alles Liebe

Rena

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Mit Gedanken singen und mit Worten malen

Von Joubert gibt es noch ein zweites fantastisches Zitat über das Schreiben: "Nicht meine Worte sollen geschliffen sein, sondern meine Gedanken. Ich halte inne, bis der Tropfen des Lichts, dessen ich bedarf, sich gebildet hat und aus meiner Feder fließt.

Warum reicht es nicht aus, die Worte zu schleifen? Welche Fehler können einem dabei unterlaufen? 

Nun, ich bin weder eine hervorragende Joubert-Kennerin noch eine Schreib-Expertin. Aber vielleicht interessiert es euch, welche Gedanken ich mir zu diesem Zitat gemacht habe. 

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Impressionen von der Leipziger Buchmesse

Was für ein Tag! 😊🥂
Erster öffentlicher Auftritt als Autorin und dann gleich in einem so wunderschönen Rahmen! Vielen lieben Dank Frau Pollex und Frau Kötz-Pennart vom Thienemann-Esslinger Verlag und dem Carlsen Verlag für die tolle Organisation, das liebevolle Catering mit Zuckerdruck-Covern unserer Bücher auf den Cupcakes und für die super Moderation von Rebecca Wiltsch❤️!

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Hat mich wahnsinnig gefreut, meine unheimlich netten AutorenkollegInnen Björn Springorum, Laura Kneidl, Tanja Voosen, Nica Stevens und Stefanie Hasse kennenzulernen und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen - vielleicht auf der FBM17? 
Ein herzliches Dankeschön geht auch an die talentierte Steffi Voosen, die einige der wunderschönen Fotos hier gemacht hat. Wer möchte, kann auf Instagram mehr von ihr sehen, mein Favorit ist "Frozen Bubble" 😍 (https://www.instagram.com/minas_moments/).

Liebe Blogger, ihr wart einfach klasse! Ihr habt mich so gut aufgenommen und es hat Spaß gemacht, euch mein Buch vorzustellen und mit euch zu reden - schade, dass die Zeit so kurz war. Es war ein unglaubliches Gefühl, zum ersten Mal das eigene Buch zu signieren.
Ich wünsche euch viele zauberhafte Lesemomente mit all unseren Büchern, dass ihr noch jede Menge toller Eindrücke auf der #lbm17 sammelt und gute Heimfahrt.

 

 

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#fivefactsaboutme

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📚 Ich würde nie ein Eselsohr in ein Buch machen, aber ich unterstreiche viele Stellen mit Bleistift und mache mir Randbemerkungen. Deshalb verleihe ich Bücher auch so ungern 😉.
☕️ Ich bin Kaffeesüchtig
😈 In langen Schreibnächten plündere ich heimlich die Süßigkeiten meiner Kinder.
🙈 Als ich 16 war, bin ich Fallschirm gesprungen, aber seit ein paar Jahren hat mich die Höhenangst erwischt, wenn ich z.B. auf einer Aussichtsplattform mit durchsichtigem Glasboden stehe oder auf Treppengitter und durch die Ritzen nach unten sehe. Grmpf.
🌊 Ich liebe das Meer und beneide Charles Dickens ganz fürchterlich um seine Aussicht auf das Meer von seinem Schreibtisch aus im Bleak House. Ein Haus über sturmumtosten Klippen zu haben, wäre ganz nach meinem Geschmack.

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